top of page

KOAG - Fortbildung Achtsamkeit

Achtsamkeit in der Schule - die Kinder werden sozial kompetenter, aufmerksamer und aufnahmefähiger

  • Beginnt am: 27. Sept.
  • 89 Euro
  • Höhr-Grenzhausen

Freie Plätze


Beschreibung

Körperorientierte Achtsamkeit an Schulen - Eine Einführung für Lehrkräfte, Erzieher:innen &Pädagogen Ein evaluiertes Programm für Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte und GTS-Kräfte mit Körper-, Achtsamkeit- und Entspannungsübungen, die Sie in Ihrem Kollegium in den 3-4 Stunden schnell erlernen und am nächsten Tag direkt umsetzen können. Susanne Kreuser und Karin Leithold sind die Referentinnen für den Raum Koblenz, Westerwald, Eifel, Bad Ems, Neuwied und Umkreis. Das Programm wird deutschlandweit in Schulen eingesetzt und fördert unter anderem Konzentration, Bewegung, Körperbewusstsein und soziales Lernen. KOAG ist ein Achtsamkeitsprogramm für Kinder im Grundschulalter, das ohne Vorbereitung im Klassenzimmer geübt werden kann, auch mit Schuhen und in Alltagskleidung. Es besteht aus sieben Körperhaltungen aus dem Hatha Yoga und einer Stille-Übung am Ende. Körperlich: Die Muskeln werden gekräftigt, gedehnt und somit auch besser durchblutet. Die Haltung verbessert sich. Hüftgelenke, Kniegelenke, Schultergelenke und die Wirbelsäule werden bewegt und die Kinder werden beweglicher. Gleichgewicht, Geschicklichkeit und Koordination werden gefördert. Asymmetrische Haltung wirken gegen Haltungsfehler wie Skoliose. Die Gehirnhälften werden stimuliert und die Koordination wird angeregt. Laute tönen, Summen oder Singen verbessert die Lungenfunktion und fördert die Stimme. Gehirn, Geist und mental: Gehirnstrukturen ändern sich. Z.B. es entsteht eine gute Kommunikation zwischen verschiedenen Gehirnregionen, sie werden vernetzt. Negativer Stress wird reduziert. KOAG bedeutet eine Pause vom Lernen und Denken. Das Kind kommt vom Kopf in den Körper und lernt, sich selbst zu spüren. Viele Kinder lernen besser, wenn sie sich auch mal bewegen können, das gilt besonders für Jungen. Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Konzentrationsfähigkeit werden gefördert. Sozial und emotional: Ein Ritualcharakter gibt Sicherheit und Stabilität. Die Selbstsicherheit wird gesteigert. Die Kinder sind entspannter und erleben Wohlgefühl. Das Klassenklima verbessert sich, das Gruppengefühl wird positiv beeinflusst. Aggressives Verhalten geht zurück, Verbundenheit und Mitgefühl entwickeln sich. Die Hilfsbereitschaft wird gefördert. Durch den Aufbau einer sicheren Bindung zu sich selbst (s.u.) werden Angst und Unsicherheit reduziert, die Selbstregulationsfähigkeit wird gesteigert. Ein Gegenpol zur digitalen, künstlichen Welt, in der ein Mangel an echten Gefühlen herrscht, wird aufgebaut.


Kontaktangaben

  • Höhr-Grenzhausen, Germany


bottom of page